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E HANDWERK

SONDERNEWSLETTER 
Neuordnung Ausbildungsberufe


 

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Neuordnung der Ausbildungsberufe im E-Handwerk

Seit Mitte April 2021 sind die neuen Ausbildungsverordnungen für die Berufe des Elektrohandwerks veröffentlicht. Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik stellt seinen Mitgliedsbetrieben nachfolgend die wesentlichen Neuerungen vor.

Ab dem 1. August 2021 können sich Ausbildungsplatzbewerber*innen in den E-Handwerken aus fünf statt bislang sieben Berufsbildern entscheiden. Beim zahlenmäßig größten Ausbildungsberuf Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik sowie dem Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik bleiben die bewährten Formate weitestgehend erhalten.

Ein komplett neuer Ausbildungsberuf
Bei den beiden weiteren Elektroniker-Fachrichtungen (Automatisierungstechnik sowie Informations- und Telekommunikationstechnik), dem bisherigen Monoberuf Systemelektroniker und den Informationselektronikern kommt es dagegen zu spürbaren Neuerungen. Auch im Prüfungswesen kommt es - bei allen neuen Ausbildungsberufen - zu Änderungen. Mit dem/der Elektroniker/in für Gebäudesystemintegration (GSI) gibt es zudem einen komplett neuen und anspruchsvollen Ausbildungsberuf.



Die 5 Ausbildungsberufe des E-Handwerks

Der Elektroniker für Gebäudesystemintegration

Der Elektroniker für Gebäudesystemintegration als Spezialist für Vernetzung und gewerkeübergreifende Gebäudetechnologien fungiert künftig als Bindeglied zu Planern im Bereich smarter Gebäude. Zielgruppe für diesen Ausbildungsgang sind auch Abiturienten und Studienumsteiger.

Berufsschulstandort: Heinrich-Hertz-Schule in Karlsruhe (Bundesfachschule)

Überbetriebliche Ausbildung: Elektro Technologie Zentrum (etz) Stuttgart

Grundlegende Lerninhalte:
  • Analysieren gebäudetechnischer Systeme
  • Durchführen der gewerkeübergreifenden technischen Planung und Integration gebäudetechnischer Anlagen und Systeme
  • Integrieren von Komponenten und Funktionen an gebäudetechnischen Anlagen und Systemen
  • Messen und Analysieren physikalischer Kennwerte an Gebäudesystemtechnik, Fehler erkennen und Maßnahmen einleiten
  • Montieren und Installieren gebäudetechnischer Systeme
  • Konzipieren und Projektieren der Integration gebäudetechnischer Anlagen und Systeme
  • Parametrieren, in Betrieb nehmen und übergeben gebäudetechnischer Anlagen und Systeme
  • Programmieren, Einrichten und Testen von Software
  • Projekte übergeben und dokumentieren
  • Warten, Instandhalten und Optimieren
Interessensbekundungen von Betrieben
Im Zuge der beruflichen Neuordnung müssen sich die beteiligten Akteure einen Überblick verschaffen, wie viele „GSI-Auszubildende“ es ab diesem Herbst geben wird. Wir würden uns daher über Interessensbekundungen von Unternehmen sehr freuen.

Ihre Ansprechpartner
  • Ausbildungsorganisation: Steffen.Ellinger@fv-eit-bw.de; Tel. 0711 / 955906-66
  • Fachliche Fragen: Steffen.Haeusler@fv-eit-bw.de, Tel. 0711 / 955906-66
    Udo Sykora: GSI-Beauftragter beim Fachverband (Kontakt → Herr Häusler)
Interessensbekundung zur GSI-Ausbildung ab Herbst 2021 herunterladen

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Der Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Der Aufgabenbereich des Elektronikers Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, der mit Abstand der verbreitetste elektrohandwerkliche Ausbildungsberuf ist, bleibt im Kern gleich wie bislang, wird jedoch an die technischen Anforderungen der Gegenwart und Zukunft angepasst

Berufsschulstandorte: Landesweit vorhanden

Überbetriebliche Ausbildung: Landesweit vorhanden

Grundlegende Lerninhalte:
  • Analysieren technischer Systeme
  • Messen und Analysieren physikalischer Kennwerte an Gebäudesystemtechnik, Fehler erkennen und Maßnahmen einleiten
  • Analysieren und Beheben von Fehlern sowie Instandhalten von Geräten und Systemen
  • Montieren und Installieren von Bauteilen, Baugruppen und Geräten
  • Montieren und Installieren von Netzwerken
  • Aufbauen und Prüfen von Steuerungen und Regelungen
Fachrichtungsspezifische Inhalte:
  • Konzipieren von Systemen der Energie- und Gebäudetechnik
  • Installieren und Inbetriebnehmen von Energiewandlungssystemen und ihren Leiteinrichtungen
  • Aufstellen und Inbetriebnehmen von Geräten
  • Installieren und Konfigurieren von Gebäudesystemtechnik
  • Installieren und Prüfen von Antennen- und Breitbandkommunikationsanlagen
  • Wiederholungsprüfungen und Instandhalten von gebäudetechnischen Systemen
Verordnung über die Berufsausbildung Elektroniker*in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik mit Ausbildungsrahmenplan herunterladen

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Der Elektroniker Fachrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik

Der Elektroniker Fachrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik vereint Inhalte aus zwei früheren Ausbildungsberufen (Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik sowie Systemelektroniker). Die grundlegenden Lerninhalte sind identisch mit dem Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik.

Berufsschulstandorte: Landesweit punktuell vorhanden. Es wird in Mischklassen mit IHK-Ausbildungsberufen unterrichtet.

Überbetriebliche Ausbildung: Elektro Technologie Zentrum (etz) Stuttgart

Grundlegende Lerninhalte: siehe Elektroniker FR EGT

Fachrichtungsspezifische Inhalte:
  • Konzipieren von Systemen der Automatisierungstechnik
  • Programmieren, Installieren und Konfigurieren von Automatisierungssystemen
  • Parametrieren und Inbetriebnehmen von Automatisierungssystemen
  • Prüfen, Instandhalten und Optimieren von Automatisierungssystemen
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Der Informationselektroniker

Zu den betrieblichen Einsatzgebieten des neuen Informationselektronikers gehören Geräte-, IT- und Bürosystemtechnik, Sende-, Empfangs- und Breitbandtechnik, Sicherheits- und Gefahrenmeldetechnik sowie Telekommunikationstechnik.

Berufsschulstandorte:
  • Friedricht-Ebert-Schule in Esslingen
  • Heinrich-Hertz-Schule in Karlsruhe
  • IT-Schule in Stuttgart
Überbetriebliche Ausbildung:
  • Bildungsakademie der HWK Karlsruhe
  • Elektro Technologie Zentrum (etz) Stuttgart
Grundlegende Lerninhalte:
  • Analysieren von Systemen der Informations- und Kommunikationstechnik
  • Messen und Analysieren physikalischer Kennwerte an Systemen
  • Planen, Projektieren und Organisieren der Arbeit
  • Montieren, Installieren und Integrieren von Systemen
  • Parametrieren, Inbetriebnehmen und Übergeben
  • Installieren, Programmieren, Einrichten und Testen von Software
  • Bedienen und Administrieren
  • Sicherstellen des Betriebs von Systemen der Informations- und Kommunikationstechnik
  • Umsetzen und Integrieren von Datenschutz- und Informationssicherheitskonzepten
  • Warten, Instandhalten, Betreiben und Optimieren
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Verordnung über die Erprobung abweichender Prüfungsbestimmungen in der Berufsausbildung Informationselektroniker*in herunterladen

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Der Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik

Die Ausbildungsverordnung des vorherigen Ausbildungsberufs „Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik“ wurde angepasst. Neu ist unter anderem, dass Inhalte aus dem früheren Ausbildungsberuf Systemelektroniker in die Ausbildung einfließen.

Berufsschulstandorte:
  • 1. Ausbildungsjahr: Landesweit vorhanden
  • 2. bis 4. Ausbildungsjahr: Max-Eyth-Schule in Kirchheim/Teck
Überbetriebliche Ausbildung:
  • Elektro Technologie Zentrum (etz) Stuttgart
Grundlegende Lerninhalte:
  • Analysieren maschinen- und antriebstechnischer Systeme
  • Messen und Auswerten physikalischer Kennwerte an elektrischen Maschinen und Antriebssystemen, Fehler erkennen und Maßnahmen einleiten
  • Montieren sowie Instandsetzen mechanischer Bauteile und Baugruppen
  • Herstellen von Wicklungen
  • Installieren, Verdrahten und Anschließen von elektrischen Antriebs-, Energieerzeugungs- und Energiespeichersystemen
  • Installieren und Inbetriebnehmen von analogen und digitalen Steuerungen
  • Integration von Maschinen und Anlagen in IT-Systeme
  • Instandhalten und Instandsetzen von Antriebs-, Energieerzeugungs- und Energiespeichersystemen
Verordnung über die Berufsausbildung
Elektroniker*in für Maschinen und Antriebstechnik mit Ausbildungsrahmenplan herunterladen

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Neue Regelungen im Prüfungswesen

Ab dem 1. August wird es in allen Ausbildungsberufsbildern eine gestreckte Prüfung geben. Neu ist auch, dass die Teil-1-Prüfung zukünftig nur noch 30 statt bislang 40 Prozent zählt. Die Gewichtung der Praxis im Teil 2 wird von 25 auf 36 Prozent angehoben.

Mit der Neugewichtung wurde auf langjährige Erfahrungen und Forderungen vieler Ausbilder reagiert. Die derzeitigen Informationselektroniker, deren aktuelle Ausbildungsverordnung aus dem Jahr 1999 datiert, kommen erstmals mit der gestreckten Prüfung in Berührung. Bei den anderen Ausbildungsberufen gab es diese bereits (Verordnungen aus dem Jahr 2008).

Teil 1 zählt nun 30 statt 40 Prozent
Allerdings hat sich die Gewichtung der bereits am Ende des zweiten Lehrjahrs stattfindenden Teil-1-Prüfung mit 40 Prozent für zahlreiche Auszubildende als belastend bezüglich des Gesamtergebnisses erwiesen. Zukünftig zählt die Teil-1-Prüfung nur noch mit 30 Prozent in das Gesamtergebnis.

Praxis-Bewertung wird gestärkt
Der Kundenauftrag (Praxis-Aufgabe im Teil 2, üblicherweise eine Brettmontage, es gibt aber auch Ausnahmen – siehe nachfolgend) wird von 25 auf 36 Prozent angehoben. Der verbleibende Gewichtungsanteil von 34 Prozent verteilt sich wie folgt auf die Theoriefächer im Teil 2: Systementwurf sowie Funktions- und Systemanalyse jeweils 12 Prozent (bislang je 12,5 Prozent) sowie Wirtschaft- und Sozialkunde 10 Prozent (10).

GSI startet gleich mit neuer Prüfungsform
Beim neuen Ausbildungsberuf Elektroniker für Gebäudesystemintegration (GSI) wird der Kundenauftrag in einem neuen Format abgeprüft. Während bei den anderen E-Handwerksberufen die Prüfungszeit üblicherweise 16 Stunden bzw. zwei Arbeitstage beträgt, führen die Elektroniker für Gebäudesystemintegration in maximal 30 Stunden einen betrieblichen Auftrag („Projekt“) durch. Abgerundet wird der GSI-Kundenauftrag durch ein auf das Projekt bezogenes Fachgespräch sowie eine einstündige Arbeitsaufgabe.

Erprobungsverordnung bei Informationselektronikern
Auch bei den neuen Informationselektronikern kommt die Einführung des betrieblichen Auftrags im Kundenauftrag. Allerdings ist dieser mittels einer so genannten Erprobungsverordnung auf das Gebiet der Handwerkskammer Stuttgart sowie bundesweit vier weitere Handwerkskammern begrenzt. Im Gegensatz zum GSI stehen für das Projekt die üblichen 16 Stunden Prüfungszeit zur Verfügung. Zudem kann der Ausbildungsbetrieb zwischen dem betrieblichen Auftrag oder der praktischen Arbeitsaufgabe als Prüfungsform wählen. Die Erprobungsverordnung tritt am 1. August 2021 in Kraft und mit Ablauf des 31. Juli 2026 außer Kraft.


Kostenübernahme (Berufsschule, ÜBA/ÜLU)

Kosten im Zusammenhang mit der Berufsschule

  • Trägt theoretisch die/der Auszubildende (Übernachtung, Verpflegung, Fahrtkosten)
  • Der Landeszuschuss beträgt rund 35 Euro pro Übernachtung (aktuell das Doppelte wegen Corona)
  • Fahrtkosten werden nach aktuellem Stand nicht vom Land bezuschusst
  • Eine (anteilige) betriebliche Übernahme der verbleibenden Kosten des Azubis ist möglich

Kosten im Zusammenhang mit der ÜBA/ÜLU

  • Trägt der Ausbildungsbetrieb (Kursgebühren, Übernachtung, Verpflegung, Fahrtkosten)
  • Der kombinierte Bundes-/Landeszuschuss beträgt derzeit rund 60 Euro pro ÜBA/ÜLU-Woche

Material und Unterstützung für die Innungsbetriebe

Broschüren & Flyer

Damit Betriebe sich über die Neuordnung der Ausbildungsberufe informieren und bei potentiellen Auszubildenden dafür werben können, wurde das Marketingmaterial zu den Berufen umfassend überarbeitet. Im Marketingpool der ArGe Medien im ZVEH finden Betriebe und Innungen Info-Flyer und Anzeigenvorlagen (auch im Web-to-Print Format) sowie Vorlagen für Roll-Ups und Messewände.

ZU DEN INFO-/WERBEMATERIALIEN...

Stellenfinder nutzen

Nur, wer Werbung für eine Ausbildung im eigenen Betrieb macht und zeigt, dass er Auszubildende sucht, hat gute Chancen, freie Ausbildungsplätze mit qualifiziertem Nachwuchs zu besetzen. Unterstützung bietet Innungsfachbetrieben der E-Zubis-Stellenfinder. Über die bei Schulabgängern beliebte Suchplattform können sich Interessenten mithilfe der Postleitzahl über freie Plätze im ganzen Bundesgebiet informieren. Betriebe können über den Stellenfinder Ausbildungsplätze anbieten und so die Sichtbarkeit erhöhen.

ZUM STELLENFINDER...

Neu: E-Zubis-Toolbox

Wie lassen sich Jugendliche heute erreichen? Was können Betriebe tun, um junge Menschen für sich und eine Ausbildung zu begeistern? Fragen, bei denen Innungsbetrieben der neue E-Zubis-Leitfaden hilft. Dieser informiert über verschiedene Tools für die Azubi-Werbung und stellt Erfolgsbeispiele vor. Die E-Zubis-Toolbox ist ein kostenloses Angebot für Innungsbetriebe.

ZUR E-ZUBIS-TOOLBOX...

Weitere Informationen

Homepage E-ZUBIS.de / Themenseite Bildung unter fv-eit-bw.de 

Auf der Homepage der E-ZUBIS stehen interessierten Betrieben und möglichen Auszubildenden weitere Informationen zur Verfügung.

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Auch der Fachverband hat auf seiner Homepage eine Themenseite rund um die Ausbildung im E-Handwerk eingerichtet.

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Web-Info-Veranstaltungen

Web-Talk am 28. April 2021: „Ausbildungswelt 4.0 – Elektroniker*in für Gebäudesystemintegration“

Der Fachverband führt auch in diesem Monat einen „Web-Talk“ durch. Die teilnehmenden Mitgliedsbetriebe erhalten erneut kompakte Informationen / Praxistipps zu branchenspezifischen Themen, können zielgerichtete Fragen stellen und sich auch untereinander fachlich austauschen.

Beim elften Web-Talk am Mittwoch, 28. April 2021 stellt der FV-Berater für Bildung und Unternehmensführung, Steffen Ellinger, den neuen Ausbildungsberuf „Elektroniker*in für Gebäudesystemintegration“ wie folgt vor:
  • Ausbildungsinhalte: Was ist besonders (interessant) am neu geordneten Berufsbild?
  • Ausbildungsorganisation: Übersicht zu Berufsschule, ÜBA/ÜLU und Prüfungen
  • Anforderungen: Welche Voraussetzungen müssen Bewerber*innen und Betriebe erfüllen?
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Web-Infoveranstaltungen in Kooperation mit Handwerkskammern

Ende März und Mitte April informierte der Fachverband die Ausbildungsberater*innen und Berufsbildungsleiter*innen der acht Handwerkskammern über die berufliche Neuordnung.

Anfang bis Mitte Mai 2021 folgen in Kooperation mit den Handwerkskammern weitere Web- Veranstaltungen für E-Handwerksbetriebe über die Ausbildungswelt 4.0. Die teilnehmenden HWK werden die jeweilige Veranstaltung über deren E-Mail-Newsletter und/oder einen Artikel in der Deutschen Handwerkzeitung (DHZ) bewerben.

Web-Infoveranstaltungen für Arbeitsagenturen

Mitte Mai informiert der Fachverband Mitarbeiter*innen der Arbeitsagenturen in mehreren Veranstaltungen über die Ausbildungs- und Beschäftigungssituation im E-Handwerk. Auch dort wird natürlich die neue Ausbildungswelt 4.0 vorgestellt.



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